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Bayerischen Theatertagen in Bamberg

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Gehrden / Bamberg.

Die Band GET SET trat bei den Bayerischen Theatertagen in Bamberg im ETA Hoffmann-Theater auf. Dieses Jahr fanden die 33. Bayerischen Theatertage in Bamberg im ETA Hoffmann-Theater statt. Das bedeutet, dass Aufführungen von ganz Bayern dort in der Zeit vom 4. bis 23. Mai in Bamberg gespielt wurden. Die Gehrdener Band GET SET hatte die Ehre, am letzten Tag sowohl die Preisverleihungen als auch die folgendeAbschiedsparty zu begleiten. Bei den Preisverleihungen lieferte GET SET im Theatersaal auf der großen Bühne mit ihrem konzertanten Schwerpunkt das Rahmenprogramm – Dream a little dream / Creeping in (Norah Jones), The Boxer (Simon and Garfunkel), Someone like you (Adele) und Let it be (Beatles) – .Bei der anschließenden Abschlussparty, GetSet3_c_DirkMuellerdie im Foyer und im angrenzenden Partyzelt stattfand, standen dagegen die Rockklassiker im Vordergrund (Songs von Tina Turner / Eric Clapton / Joe Cocker /Toto / Queen u. a.). Durch den Verkauf der eigenen CD „GET SET ONE“ bekam das feiernde Publikum den Schwerpunkt „Beatles“ mit und verlangte davon mehr, was dazu führte, dass das gesamte Beatles-Programm der Band gespielt werden musste – unter Applaus des Publikums. Auch gab es diverse Anfragen an die Band wegen weiteren Veranstaltungen und Feste. Die Stimmung bei der Party war so ausgelassen, dass getanzt und mitgesungen wurde. Der Intendant des ETA Hoffmann-Theaters Rainer Lewandowsky äußerte, dass die außergewöhnliche Programmbreite der Band für ihn der entscheidende Grund war, GET SET für die Abschlussveranstaltungen des 33. Bayrischen Theaterfestivals zu verpflichten. Die Veranstaltung hat der Band viel Spaß gemacht, zumal sie ganz verschiedene Schwerpunkte ihres Programmes spielen konnte. Insgesamt hat sich der Bekanntheitsgrad der Band durch diese Veranstaltung sehr gesteigert.

Die Gehrdener Band ist schon 2012 durch den Sieg des Wettbewerbs zum Tag der Norddeutschen in der gleichnamigen Dokumentation bekannter geworden 20150524_113910ebenso wie durch die Teilnahme am ESC. Aber die Teilnahme an den Bamberger Theatertagen hat alle Rekorde beim Besuch der Homepage übertroffen – bis zu 1.800 Besucher pro Tag. Nach dem erfreulichen und erfolgreichen Auftritten im Theater mit viel Feed-back leistete die Band sich am nächsten Tag zur Erholung eine Besichtigung von der beeindruckenden Stadt Bamberg, des Bamberger Doms, des Rosengartens und des Altenburger Schlosses mit hervorragender Aussicht.

Zu den Band-Mitgliedern:
Drei Mitglieder der Band machen ihre musikalische Leidenschaft zum Beruf und studieren an den Unis von Hannover und Osnabrück; Clemens Damerau (Piano /Keyboard) Komposition, Jan Neumann (Bass) Bass und Jazz/Pop, David Mohr (Leadgitarre) Gitarre und Jazz/Pop. Frontfrau Michaela Knoll, die sich bereits als „die weiße Soul-Stimme“ einen Namen gemacht hat, verfügt über eine mehrjährige Gesangsausbildung. Jonas Feldmann studiert Informatik und Design, Altrocker Burkhardt Hennicke steht schon seit seinem 16. Lebensjahr auf der Bühne, die er 1968 auch schon einmal mit Erik Clapton geteilt hat.

Quelle: www.con-nect.de/gehrden/news



Mit neuem Gitarrist zum Stadtfest-Headliner

Wenn am 10. August das Gehrdener Stadtfest in den Samstagabend startet, wird mit der Band GetSet eine echte Lokalattraktion die Rolle des Headliners übernehmen. Erspielt hat sich die Formation um Mastermind Burkardt Hennicke und Soulröhre Michaele Knoll diese Ehre mit einem wahren Mammut-Konzert während der letztjährigen Gehrdener Stadtfestsause. Damals hatte sich die Band zunächst unplugged und anschließend in voller Besetzung und elektrifizier in die Herzen des Gehrdener Publikums gespielt.
Dabei stand die Band mehr als vier Stunden auf der Bühne. „Ich habe selten auf eine Band so positive Resonanzen erhalten, wie auf GetSet nach dem letzten Stadtfest“, sagte Partymacher Malte Losert im CON-Gespräch. Klar, dass sich der Verein „Gehrden feiert Feste“, passend zum Motto: „Ein Stadtfest von Gehrdenern für Gehrdener“ diese Erfolgsgaranten erneut gesichert hat. Und Burkhardt Hennicke verspricht sogar, dass seine Band in diesem Jahr noch eine Schippe draufegt. Hauptverantwortlich dafür wird der neue Leadgitarrist von GetSet, David Mohr, sein. „Mit Mohr haben wir endlich den Sologitarristen gefunden, den ich mir immer gewünscht habe“, sagte Hennicke bei einem exklusiven CON- Termin. Mohr ist ein versierter Jazz-Gitarrist, der das Instrument an der Musik-Hochschule in Hannover studiert.
Doch das hält ihn nicht davon ab, auch die klassischen Klischees der Rockgitarre mit gleicher Intensität und Ernsthaftigkeit zu spielen. Und das paart Mohr zum allen Überfuss mit einem Schuss südamerikanischem Groove. Naheliegend, denn der Neue bei GetSet hat Wurzeln in Guatemala.  „Mit David können wir endlich in die Königsklasse der Rockmusik vorstoßen“, sagt Hennicke und denkt dabei an Titel wie „Superstion“ von Steve Wonder und „Allnight long“ von Lionel Ritchie. Besonders hoch hängt die Messlatte für Rockgitarristen bei Songs wie „Hold the line“ von Toto oder „Bohemian Rhapsody“ von Queen, denn hier sind bei den Originalen mit Steve Lukater und Brian May echte Meister ihres Fachs am Werk. Auch diese Titel gehören nun, nachdem Mohr zur Band gestoßen ist, zum GetSet-Repertoire. Fans dürfen sich also auf viele Stunden erstklassiger Rockmusik freuen, wenn GetSet am Samstag, 10. August um 20 Uhr die Stadtfestbühne entert.

köp. 14.07.2013, 17:51


In 5 Stunden durch 60 Jahre Rockmusik

Ein wahres Mammutkonzert gibt die Band „GetSet“ heute auf dem Gehrdener Stadtfest. Ganze fünf Stunden wird die Band um Mastermind Burkhardt Hennicke auf der KSG-Bühne stehen.„Wir freuen uns sehr, die ganze Bandbreite unseres Könnens zeigen zu dürfen“, sagt Hennicke im CON-Gespräch. Denn die Idee hinter GetSet sprenge das übliche Muster einer Band-Konzeption. Tatsächlich versteht sich GetSet als eine Art musikalischer Großfamilie, aus deren Mitte heraus verschiedene Formationen agieren können. Dabei ist das Repertoire so generationenübergreifend, wie die Besetzung der Band selbst. „Diesen Facettenreichtum wollen wir beim Stadtfest auf die Bühne bringen“, sagt Hennicke. Um 17 Uhr wird es mit eher sanften Tönen losgehen. Unplugged wird die Band den ersten Teil des Abends bestreiten, darin enthalten auch ein Beatles-Medley. Die Fab Four werden auch im späteren Verlauf des Konzertes noch eine Rolle spielen, wenn Songs aus dem Jahrhundert-Album „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ gespielt werden. Schließlich mündet der Abend in ein großes Rock-Finale, bei dem Sängerin Michaela Knoll mit ihrer unvergleichlichen Soulstimme noch einmal alle Register zieht. Dann wird auch „Street Life“ erklingen, eins der unbestrittenen Highlights der neuen GetSet-CD.

köp. 11.08.2012, 22:49



NDR-Fernsehteam begleitet „Get Set“ für einen Tag

GEHRDEN. Der Tag der Norddeutschen ist ein Medienereignis. Am Freitag hat das NDR-Fernsehen einen Tag lang 100 Menschen aus dem Norden begleitet und deren Geschichten mit der Kamera festgehalten. Das Ergebnis ist ein Film, der am 10. November ausgestrahlt wird. Zahlreiche Menschen haben sich dafür beworben. Unter ihnen ist auch Get Set, eine ehemalige Schülerband aus Gehrden. Gegründet wurde die Band vor neun Jahren von Burkhardt Hennicke. Aus dem Schulprojekt ist im Laufe der Jahre eine professionelle Musikgruppe geworden, deren Repertoire von Oldies bis zu aktuellen Songlisten reicht. Für den Frontmann der Coverband, Burkhardt Hennicke, war der Drehtag ein ganz besondererTag. Das Fernsehporträt hat sich der Gesamtschullehrer sozusagen selbst zum 64. Geburtstag geschenkt.
Die sechsköpfige Band hat sich vor allem im Calenberger Land einen Namen gemacht. Jetzt hofft die Gruppe, die schon weit über die Grenzen Hannovers hinaus bekannt ist, auf den großen Durchbruch am Tag der Norddeutschen. Dafür hat das NDR-Team mit Jan-Peter Sölter (Kamera), Tobias Kranisch (Ton) und Autor Niels Ottens die Band durch den Tag begleitet. Den krönenden Abschluss des aufregenden Drehtages bildete eine Fanparty, bei dem Altrocker Hennicke mit Clemens Damerau, Michaela Knoll, Jan Neumann, Raphael Jaspert und Lars Neumann das Gasthaus Am Park zum Brodeln brachte. Die Band beeindruckte durch ein reiches Spektrum an verschiedensten Musikstücken und Coversongs unter anderem von Joe Cocker, Eric Clapton, Tina Turner und diversen interessanten Beatles-Interpretationen. Als besonderes Sahnehäubchen stellte die Band auch einen Titel von der aktuell sehr populären Adele vor. Als die Sängerin Michaela Knoll, die in den Medien und auch von Altrocker Burkhardt Hennicke gern als „weiße Soulstimme“ bezeichnet wird, „Rolling in the Deep“ sang, machten sich Beifallsstürme im Publikum breit. Die Band wurde von ihren Fans bei dem Auftritt frenetisch umjubelt und nahm eine Vielzahl an Vorbestellungen für ihre erste CD entgegen, die an diesem Abend zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Vor der Kamera: Tontechniker Tobias Kranisch (von links), Jan Neumann, Burkhardt Hennicke, Michaela Knoll, Raphael Jaspert, Clemens Damerau, Lars Neumann und Kameramann Jan-Peter Sölter.Rabenhorst

14.05.2012 / LKCZ Seite 14 Ressort: GEHR